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Gesponsertes Video: Sparkassen schlagen zurück

Video der Sparkasse

Mit einer Persiflage der bekannten Commerzbank-Werbespots rund um die Filialleiterin Lena Kuske will die Sparkasse „die kleinen Leute“ für sich gewinnen.

Video der Sparkasse Wer erfolgreich in seinem Beruf ist und eine Karriere anstrebt oder vielleicht bereits verfolgt der kennt dieses Problem nur zu gut: Wohin mit dem lieben Geld, das Monat für Monat der wohlverdiente Lohn des anstrengenden Arbeitslebens ist? Die Deutschen sind noch immer überzeugt davon, dass ihr Geld bei der Bank am besten aufgehoben ist. Selbst als die Bankenkrise die Wirtschaft stark erschütterte, setzten die Deutschen auf Spareinlagen und Aktien-Pakete. Für die Banken bedeutete dies, einen schnellen Weg aus der Krise zu finden und über die Kunden natürlich auch wieder Einnahmen zu generieren. Deshalb bemühen sie sich nach wie vor eifrig darum, neue Kunden zu werben und locken mit günstigen Zinsen, kostenlosen Kreditkarten und Guthabenprämien für die Öffnung eines Girokontos. Da stellt sich die Frage, welche Bank ist die beste Bank für das eigene Geld?

Herr Lohmann auf Joggingtour

Schon seit Jahren ist die Commerzbank der Meinung, hierbei den ersten Rang zu belegen und belegt das stets überzeugend durch Werbespots mit der überaus sympathischen Lena Kuske. Die kann gar nicht genug davon bekommen zu betonen, wie vertrauenswürdig die Commerzbank mit ihren Kunden und deren Geld umgeht und wie sinnvoll es ist, hier ebenfalls Kunde zu werden und das Geld somit sicher in gute Hände zu geben.

Höchste Zeit für die Sparkasse zurückzuschlagen – und das macht sie jetzt mit einem Werbespot. Hauptakteur ist in diesem Fall Herr Lohmann. Der joggt verschwitzt und unsportlich durch die Bankenmetropole Frankfurt und nimmt dabei wie zufällig denselben Weg, wie die Filialdirektorin der Commerzbank, Lena Kuske. Dabei schnappt er sich beim Fischhändler ein Brötchen, fordert Obsthändler dazu auf, endlich Bankkunden zu werden und verkündet dann aus dem Off: „Zeit, dass jemand mal sagt, was wir wirklich denken.“ Im Grunde genommen eine Hommage an all die Attribute, die die Commerzbank so gerne für sich verbucht und gleichzeitig auch all das, was die Sparkasse verabscheut. Die möchte keine 08/15 Bank sein, sie möchte vielmehr zeigen, was eine Bank eben auch sein kann.

 

Durch Antiwerbung auf erfolgreichem Kundenfang

Kein schlechter Zug, die Konkurrenz kritisch ins Auge zu nehmen und daraus eine ganz neue Form der Werbung zu kreieren. Das haben bereits namhafte Burgerketten vor einigen Jahren gezeigt. Werbung funktioniert nicht nur durch sympathische Gesichter. Auch ein unsympathisches Gesicht wie das von Herrn Lohmann kann durchaus überzeugend sein. Gerade wenn er doch so sehr bemüht ist, den Antihelden zu mimen – eben ein jedermann. Banken wollen Kunden von der Straße, nicht nur die großen Fische sondern auch die „kleinen Leute“. Das hat die Krise gezeigt. Eine Nachricht, die durch diesen Werbespot auf jeden Fall deutlich zum Tragen kommt und wenig Fragen offen lässt.

Nun müssen sich die Kunden von der Straße nur noch entscheiden, wohin sie ihr hart verdientes Geld trageh wollen. Weiter zur Commerzbank oder doch lieber gleich zur Sparkasse? Die meisten Städte bieten beide Filialen, außerdem praktisches Online-Banking. Sollte aber die Überzeugungskraft der Sparkasse richtig gewirkt haben, dann fällt die Entscheidung wohl von ganz allein.
Dieser Artikel wurde gesponsert von der Sparkasse.

Foto: flickr/FuFu Wolf

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